Meditation fördert das Wohlbefinden

Jahrtausende altes Erfahrungswissen wird inzwischen auch von der Wissenschaft belegt. Wer regelmässig meditiert, wer sich darin übt, den Gedankenstrom im Kopf verebben zu lassen, tut sich Gutes: der Blutdruck senkt sich, Stress wird abgebaut. Sogar auf der Ebene der Gene wirkt sich Meditation positiv aus.

Der schon etwas ältere Beitrag des Wissenschaftsmagazins von SRF ist nach wie vor hörenswert. Wie Meditation die Gene reguliert

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